Schwacher Euro macht Übersee-Destinationen teuer; zwischen 40 und 70% Kaufkraftvorteil in der Slowakei, Tschechien und Ungarn
Aktuelle Berechnungen über die Preisniveaus und die damit verbundene Kaufkraft der Österreicherinnen und Österreicher in den beliebtesten Reisezielen ergeben, wie in den Vorjahren, starke Kaufkraftvorteile. In einigen östlichen Urlaubsdestinationen erhält man für einen bestimmten Euro-Betrag rund um die Hälfte mehr an Gütern und Dienstleistungen als in Österreich. USA-Reisende jedoch spüren derzeit den starken US-Dollar.




